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Sciene D@y
Der ScienceD@y ist die Jahresveranstaltung der Kooperationsstelle Hannover-Hildesheim, auf der Aspekte der Arbeit einem breiterem (Fach-) Publikum präsentiert werden.
Diese Fachtagung ist jeweils einem der Kernthemen unserer Arbeit zwischen Wissenschaft und Arbeitswelt gewidmet. Mit der Auswahl von Themen und Referenten/innen möchten wir Impulse für die weitere regionale Entwicklung zu geben und die Bildung von neuen regionalen Netzwerken fördern.
Hierzu werden zur gemeinsamen Diskussion Interessierte aus Hochschulen, Gewerkschaften, Politik und Verwaltung aus der Region eingeladen. Informieren Sie sich gerne hier, zu welchen Themen bisher gearbeitet wurde. Zudem können Sie hier sehen, welche Referent/innen eingeladen wurden.
| Das Duale Studium als Modell (17.11.2011) | |
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Science Day 2011 Schnittstelle Studium - Beruf Das Duale Studium als Modell
Mittlerweile absolvieren mehr als 50.000 Jungendliche in über 700 Studiengängen in Deutschland ein Duales Studium. Als Dualer Studiengang wird ein Studium an einer Hochschule mit integrierter Berufsausbildung bzw. Praxisphasen in einem Unternehmen bezeichnet. Vom klassischen Studium unterscheidet sich ein dualer Studiengang durch einen höheren Praxisbezug, der abhängig vom Studiengang und Hochschule variiert. Charakteristisch ist die Kombination von beiden Lernorten: Hochschule (bzw. Berufsakademie) und Betrieb, wobei die Berufspraxis und das Studium organisatorisch und curricular miteinander verzahnt sein sollten.
Bei unserer Tagung geht uns einerseits darum, einen Überblick über die Möglichkeiten des dualen Studiums bundesweit zu bekommen, andererseits wollen wir eine Diskussion über die Bedeutung des Dualen Studiums, dessen Auswirkungen und Konsequenzen sowohl für die duale betriebliche als auch akademische Ausbildung initiieren. So sollen u.a. bestehende Defizite bei den gesetzlichen Regelungen hinsichtlich der Rahmen- bzw. Vertragsbedingungen des dualen Studiums thematisiert werden. Fragen die sich im Zusammenhang mit dem Dualen Studium stellen sind u.a.: Wo liegen die konkreten Vorteile eines Dualen Studiums? Welche Rolle spielen duale Studiengänge für die betriebliche Fachkräfteentwicklung? Welche Angebote machen die Hochschulen am Standort Hannover? Welchen Status haben Dual Studierende in den Betrieben? Gibt es Tarifverträge für Dual Studierende? Wie sieht die organisatorische und curriculare Verzahnung zwischen Hochschule und Betrieb praktisch aus?
Experten/innen aus Verbänden, Unternehmen, Hochschule und Gewerkschaften geben hierzu Ihre Antworten.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme. |
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| Science Day 2010: Arbeitsmarkt der Zukunft - Perspektiven dualer und akademischer Ausbildung in Deutschland (04.11.2010) | |
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Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels und des prognostizierten Fachkräftemangels stellt sich die Frage, welche Bedarfe an qualifizierten Arbeitskräften die Gesellschaft zukünftig haben wird. Mit der forcierten Einrichtung von so genannten „Dualen Studiengängen“ nähern sich die beiden bisher eher voneinander abgeschotteten Bereiche von akademischer Ausbildung an den Hochschulen einerseits und betrieblicher dualer Ausbildung andererseits beträchtlich an. Was bedeuten diese Entwicklungen z.B. für die strategische Ausrichtung der Hochschulen (Offene Hochschule Niedersachsen)? Wird sich der Bachelor als akademischer Regelabschluss in den Betrieben etablieren? Wird es die duale betriebliche Ausbildung auch in Jahre 2030 noch geben? Wenn ja, wie wird sie aussehen? Wie kann zukünftig gewährleistet werden, dass wirklich alle Potentiale junger Menschen sinnvoll für die Gesellschaft eingesetzt werden können, unabhängig von ihrer Herkunft und ihrem Geschlecht? Wie muss lebenslanges Lernen organisiert sein, dass die Beschäftigten mit veränderten wirtschaftlichen und beruflichen Rahmenbedingungen Schritt halten können ohne ihre beruflichen Perspektiven zu verlieren? Unsere Referenten waren: Prof. Dr. Martin Baethge, Präsident des Sozialforschungsinsituts (Sofi) Göttingen
Dr. Rita Weber, IG BCE, Ressortleiterin Forschung/Wissenschaft Eva Kuda, IG Metall-Vorstand, Ressort Bildungs- und Qualifizierungspolitik, Frankfurt
Ulf Banscherus, Dipl. Pol., TU Dresden
Klemens Himpele, GEW Vorstand, Referent im Vorstandsbereichs Hochschule und Forschung
Dr. Josef Lange, Staatssekretär, Nds. Ministerium für Wissenschaft und Kultur Gerhard Lange, Ministerialdirigent, Abtl. Leiter berufliche Bildung, Nds.Kultusministerium Olaf Brandes, Geschäftsführer der Stiftung „Niedersachsenmetall“ Karoline Kleinschmidt, IG Metall Bezirk Niedersachsen u. Sachsen-Anhalt Prof. Dr. Rolf Hüper, Dekan der Fakultät Medien, Information und Design an der FH Hannover --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
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| Science Day 2009: Wege aus der Krise - Die Zukunft durch nachhaltiges Wirtschaften neu gestalten (09.11.2009) | |
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Die Studie „Zukunftsfähiges Deutschland in einer globalisierten Welt“ fasst die Zielsetzung einer zukunftsfähigen Welt prägnant zusammen: „ Die Vision von „Zukunftsfähigkeit“ … zielt auf nichts weniger als auf einen grundlegenden Kurswechsel in allen Bereichen. Das Ziel ist die Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen, soziale Gerechtigkeit und eine ausgewogene, solide, selbstbestimmte wirtschaftliche und soziale Entwicklung für alle Länder“ (Einleitung aus der Zusammenfassung der Studie). Die Tagung setzte sich mit folgenden Fragen auseinadner: Was muss getan werden, damit Menschen durch Gute Arbeit auch gute, d.h. sozial und umweltverträglich gute (und damit nachhaltige) Produkte erschaffen? Wie kann in Zukunft mit den natürlichen Ressourcen und den vorhandenen Materialien wirtschaftlich effizienter produziert werden? Lassen sich die Finanz- und Klimakrise durch ein nachhaltiges Wirtschaften in den Griff bekommen? Wie sieht der Konsum der Zukunft aus? Dazu haben wir hochkarätige Experten aus verschiedenen (Zukunfts)branchen eingeladen, die sich aus unterschiedlichen Gesichtspunkten mit der Thematik „nachhaltiges Wirtschaften“ und die Konsequenzen für unser Handeln auseinandersetzten. Unsere Referenten:
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| Science D@y 2008 (30.10.2008) | |
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Wandel der Arbeit und betriebliche Gesundheitsförderung Gesundheitsschutz bei der Arbeit, das betrifft nicht nur sichere Maschinen. Immer größere Bedeutung bekommen heute, vor allem im Zusammenhang mit neuen Organisations- und Steuerungsformen von Arbeit, Gefährdungen der psychischen Gesundheit. Sie beeinträchtigen massiv die Arbeitsfähigkeit und die Arbeitszufriedenheit. Wir wollen auf dieser Tagung der Frage nachgehen, welche Erkenntnisse die Wissenschaft zu diesem Zusammenhang liefert und wie die betroffenen Arbeitnehmer/innen in den Betrieben darauf reagieren können. Unsere Referent/innen:
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| Science D@y 2007 (08.11.2007) | |
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Gute Arbeit - Gesellschaftliche Rahmenbedingungen und betriebliche Praxis "Gute Arbeit“ – das ist für die MitarbeiterInnen der gute, sichere und fair bezahlte Arbeitsplatz, der Aufstiegschancen und Entfaltungsmöglichkeiten bietet „Gute Arbeit“ – wird für ein Unternehmen dann geleistet, wenn zufriedene, motivierte und loyale MitarbeiterInnen ihre Aufgaben produktiv erledigen. „Gute Arbeit“ – wir möchten Sie dazu einladen, mit uns darüber zu diskutieren, was das für Sie und ihr Unternehmen bedeutet und was getan werden muss, um „Gute Arbeit“ zu praktizieren. Unsere Referent/innen:
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| Science D@y 2006 (02.11.2006) | |
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Arbeiten ohne Netz - Prekäre Arbeit und ihre Auswirkungen auf die Beschäftigten - ein Thema für Gewerkschaften und Wissenschaft? Unsere Referent/innen:
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| Science D@y 2005 (09.11.2005) | |
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Wissen für morgen und übermorgen - Welche Kompetenzen brauchen Fach- und Führungskräfte für die Aufgaben der Zukunft? Unsere Referent/innen:
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| Science D@y 2004 (10.11.2004) | |
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Innovative Region - wirtschaftliche, ökonomische und politische Rahenbedingen für die Entwicklung der Region Hannover-Hildesheim Unsere Referent/innen:
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| Science D@y 2003 (01.10.2003) | |
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Gesunde Utopie – kranke Region Unsere Referent/innen:
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| Science D@y 2002 (12.03.2002) | |
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Zwischen Technik und (Er) - Leben: der Faktor Mensch Unsere Referent/innen:
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