Herzlich willkommen bei der Kooperationsstelle Hochschulen und Gewerkschaften Hannover - Hildesheim!

Hochschulen und Gewerkschaften brauchen einander und können voneinander lernen. Gewerkschaften brauchen wissenschaftliche Diskurse, Theorien und Forschungsergebnisse um zu beleuchten, zu erklären, zu argumentieren. Hochschulen ihrerseits brauchen Impulse von Seiten der Beschäftigten für wissenschaftliche Themengenese. Sie brauchen Gewerkschaften bzw. Beschäftigte als wichtige Kennerinnen der Arbeitswelt und ihrer Aushandlungsprozesse. - Genau hier setzen wir mit unserer Arbeit an.

Unsere Ziele

Wir unterstützen und stärken den inhaltlichen Transfer zwischen Wissenschaft/Hochschule und Arbeitswelt/Gewerkschaft. Dabei legen wir Wert auf Dialogfähigkeit, Aktualität der Themenfelder sowie eine gewerkschaftliche und an den Interessen der abhängig Beschäftigten orientierte Ausrichtung.

Ein Austausch für die jeweiligen Akteursgruppen ist dabei in mehrfacher Hinsicht unser Ziel:

  • Wissenschaftliche Diskurse und Forschungsergebnisse sollen der Arbeitswelt zugänglich gemacht werden
  • Arbeitsmarktpolitische sowie arbeitsweltrelevante Themen sollen in Hochschulen einen Raum bekommen, z.B. in Form von Veranstaltungen
  • Hochschul- und (aus-) bildungspolitische Themen sollen aus unterschiedlichen Perspektiven diskutiert werden

Wir richten uns demnach an Studierende, Lehrende, Forschende der Hochschulen im Raum Hannover und Hildesheim sowie an Gewerkschaftler/-innen, Personal- und Betriebsräte, Arbeitnehmer/-innen und anderweitige Akteure mit Interesse oder Aktivitäten in entsprechenden Themenfeldern.

Über aktuelle Veranstaltungen können Sie sich unter Termine informieren. Einblick in die Kernarbeit der Kooperationsstelle erhalten sie unter Angebote und Projekte. In unserem Servicebereich finden Sie neben Informationen zu unseren Publikationen auch hilfreiche Links sowie informative Downloads.

Sie sind herzlich eingeladen, sich auf unserer Homepage umzusehen!

Besuchen Sie doch auch die Kooperationsstelle auf unserer Facebookseite: www.facebook.de/koopstelle

Hier können Sie unseren ofiziellen Selbstdarstellungsflyer(pdf, 2.3 MB) herunterladen.

Meldungen

Rückblick Netzwerktagung: "Zukunft der Arbeit 4.0 im Dienstleistungbereich"

Moderne Dienstleistungspolitik gefordert

18.11.2015 | Der niedersächsische Dienstleistungsbereich stand im Mittelpunkt der gemeinsamen Tagung des Netzwerks der Kooperationsstellen Hochschulen und Gewerkschaften aus Niedersachsen und Bremen sowie des Landesbezirkes verdi am 5. November 2015 in Hannover. Unter dem Titel: „Zukunft der Arbeit 4.0 im Dienstleistungsbereich – Chancen, Potenziale und Herausforderungen“ diskutierten über 120 PolitikerInnen, WissenschaftlerInnen und GewerkschafterInnen die Perspektiven der Arbeit im Dienstleistungsbereich...

mehr...
...

Veranstaltungsreihe zu Bildungsgerechtigkeit in Hildesheim

Alles (ge)recht? Armut, Reichtum und Bildungschancen in Deutschland

28.10.2015 | Wie wirkt sich die ungleiche Verteilung von Einkommen und Vermögen auf die Bildungschancen aus? Was kann gegen die Folgen unternommen werden? Diese und weitere Fragen thematisiert eine öffentliche Veranstaltungsreihe an der Stiftung Universität Hildesheim.

mehr...
...

Veranstaltungsreihe: Schritt für Schritt ins Paradies

Vision und betriebliche Auseinandersetzung miteinander verbinden

30.09.2015 | Unter dem Titel „Geschichte wird gemacht! Arbeit & Organisierung & die digitale Revolution“ diskutierten Ute Demuth (Beraterin, Autorin und Erwachsenenbildnerin, Themen: digitaler Wandel und Interessenvertretungsarbeit), Johannes Katzan (Leiter des Ressorts Angestellte, IT und Studierende beim Vorstand der IG Metall) und Frank Rieger (Hacker, Autor, Internetaktivist und Co-Sprecher des Chaos Computer Clubs CCC) mit etwa 70 Gästen über die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Arbeitswelt.

mehr...
...

Veranstaltungsreihe: Schritt für Schritt ins Paradies

Aufwertung von Sorgearbeit dringend erforderlich

16.06.2015 | „Die Zukunft des Sorgens. Wie wollen wir leben? Wie wollen wir arbeiten?“ lautete der Titel der dritten Veranstaltung aus der Reihe „Schritt für Schritt ins Paradies“ am 11. Juni 2015. Im Pavillon Hannover diskutierten Hannelore Buls (Vorsitzende des Deutschen Frauenrates, Berlin), Jutta Meyer-Siebert (Diplompsychologin und Geschlechterforscherin, Mitglied im Koordinierungskreis des Care Revolution-Netzwerks, Hannover) und Iris Nowak, Sozialökonomin (Schwerpunkt Sorgeverhältnisse) aus Hamburg.

mehr...
...

Veranstaltungsreihe: Schritt für Schritt ins Paradies

Soziales Europa offensiv als Gegenprojekt vorantreiben

21.04.2015 | Die zweite Veranstaltung im Rahmen der Reihe „Schritt für Schritt ins Paradies“ fand unter dem Titel „Europa des Kapitals oder Europa der Arbeit?“ am 20. April 2015 wieder im hannoverschen Veranstaltungszentrum Pavillon statt. Die Referent_innen Dr. Antonella Muzzupappa (Rosa Luxemburg Stiftung, Berlin), Prof. Dr. Andreas Fisahn (Universität Bielefeld) und Wolfgang Lemb (geschäftsführendes Vorstandsmitglied der IG Metall, Frankfurt) forderten einen Politikwechsel in Europa.

mehr...
...

Reichtumsuhr

Die Vermögensverteilung in Deutschland
Vermögen in Deutschland sind extrem ungleich verteilt. Die Nettoprivatvermögen wachsen zudem um 328 Milliarden Euro im Jahr. Allein das reichste 1% der Bevölkerung darf einen Vermögenszuwachs von 117 Milliarden Euro im Jahr einstreichen. Auf der anderen Seite steht ein Zuwachs der öffentlichen Verschuldung von 5,4 Milliarden Euro jährlich. Die Reichtums- und Schuldenuhr der ver.di-Bundesverwaltung schreibt diesen Trend fort.
Erläuterungen zu den Berechnungsgrundlagen der Reichtums- und Schuldenuhr (PDF, 167 kb)

Pinnwand

  • Kooperationsstellen Niedersachsen und Bremen
  • Bundesarbeitsgemeinschaft der Kooperationsstellen
  • Gegenblende
  • Nachdenkseiten
  • TIB-UB_der_LUH
    Die Sondersammlung zur Gewerkschaftsbewegung mit einem Bestand von etwa 10.000 Bänden umfasst sozialwissenschaftliche Literatur und Gewerkschaftsmaterialien zur Organisationsgeschichte und -politik. Sie wird in Kooperation mit den sozialwissenschaftlichen Instituten der Leibniz Universität Hannover und dem Deutschen Gewerkschaftsbund aufgebaut.

  • Einstellung zur Arbeit
    In 15 Städten weltweit wurden im Rahmen des Projektes Videos mit einer Länge von 1-2 Minuten erstellt. Vorgabe: Die Aufnahmen sollten in einer einzigen Einstellung ohne Schnitte produziert werden. Entstanden sind beeindruckende Kurzportraits zum Thema Arbeit.