Termin

Plurale Ökonomik: Klimakrise – Kick-off für eine neue Wirtschaft?

Einladung zur Videokonferenz

Plurale Ökonomik: Lektionen aus Corona – Veranstaltungsreihe

Klimakrise – Kick-off für eine neue Wirtschaft?

am Freitag, 03.07.2020, 18:00 bis 19:00 Uhr, (Link kommt nach Anmeldung)

 

im Nachgang zu unserer gut aufgenommenen online-Diskussion am 08. Mai 2020 „Plurale Ökonomik: Geld oder Leben – Wissenschaftliche Gedanken zur Corona-Krise“ (s. <link https: youtu.be s6tud0cgfys>

youtu.be/S6tuD0CGfys

) und in Hinführung auf unsere Präsenzveranstaltung am 20. November 2020 „Ökonomie neu denken - Perspektiven einer pluralen Ökonomik“ in der Jugendkirche Hannover (s. <link https: www.ej-hannover.de events plurale-oekonomie>

www.ej-hannover.de/events/plurale-oekonomie/

oder <link https: www.ej-hannover.de kurse seminare plurale-oekonomie>

www.ej-hannover.de/kurse/seminare/plurale-oekonomie/

) laden wir hiermit zum Auftakt einer Veranstaltungsreihe mit vertiefenden Diskussionen ein:

 

Klimakrise – Kick-off für eine neue Wirtschaft?

Referentinnen:
Franziska M. Hoffart, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Makroökonomik an der Ruhr-Universität Bochum und
Corinna Dengler, Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur Ökonomie und Gender an der Universität Vechta
Moderation: Felix Kostrzewa, Wissenschaftsladen Hannover e.V.

 

Die Corona-Krise hat uns alle überrascht. Innerhalb kürzester Zeit haben Politik und Gesellschaft erhebliche Anpassungsleistungen und -lasten entwickelt und geschultert, um Masseninfektionen und damit unübersehbare gesundheitliche Folgen für einen Teil der Gesellschaft zu vermeiden. Die Erkenntnisse in dieser Krise sind zahlreich. Insbesondere zeigte sich aber, politische Steuerung ist möglich. Politik ist handlungs- und wandlungsfähig und sie ist wirksam. Der Charakter dieser Krise ist global. Politische oder geografische Grenzen schützen nicht. Auch in der multilateralen Zusammenarbeit sind Fortschritte zu verzeichnen (außer in den USA).

Die Klimakrise dagegen kommt nicht überraschend. „Die Grenzen des Wachstums“ wurde vor fast 50 Jahren vorgelegt. Seitdem werden die Konsequenzen unseres wirtschaftlichen Handelns (Ressourcenverbrauch) immer detaillierter beschrieben. Die damit verbundenen Lebensrisiken für Millionen von Menschen auf der Welt werden nur noch von sehr wenigen geleugnet. Der Krisencharakter ist ebenfalls global. Zwar sind die Folgen regional sehr unterschiedlich, aber keiner kann sich durch politische oder geografische Grenzen entziehen.

Dies sind frappierende Parallelen zur Corona-Krise. Gleichwohl zeigt sich die Politik in der Klima-Krise zögerlich, zurückweichend. Man sucht nach kostenminimalen Wegen und tut so als hätte man noch Zeit. Doch die Zeit läuft uns davon. Klimaschützende Handlungen tuen dringend Not.

Wir wollen diskutieren wie konkrete Schritte zur Umsteuerung in unserem Wirtschaftssystem aussehen können.

 

Anmeldung unter: anmeldung.e-msz.de/content/lektionen-aus-corona-klimakrise-2415

Danach erhalten Sie einen Link mit dem Sie sich am Freitag 03.07.2020, ab 17:55 Uhr in die Konferenz einloggen können. Die TeilnehmerInnenzahl ist begrenzt. Sie brauchen nur einen Internetzugang, kein Mikro, keine Kamera. Fragen können über eine Chat-Funktion schriftlich gestellt werden, die ausgewählt gestellt werden.

 

Die Veranstaltungen werden organisiert von
Plurale Ökonomik – Economists for Future – Kirchlicher Dienst in der Arbeitswelt (Ev.-Luth. Landeskirche Hannover) – Jugendkirche Hannover – Wissenschaftsladen Hannover e.V. – Forum für Politik und Kultur – Keynes-Gesellschaft | Regionalgruppe Nord – Kooperationsstelle Hochschulen und Gewerkschaften in der Region Hannover-Hildesheim

Veranstalter:
Plurale Ökonomik Hannover und weitere Veranstalter  
Ort:
Online Veranstaltung
Anfang:
Freitag, 03. Juli 2020
Beginn:
18:00 Uhr
Ende:
19:00 Uhr

Pinnwand

  • Die Sondersammlung der Technischen Informationsbibliothek zur Gewerkschaftsbewegung mit einem Bestand von etwa 10.000 Bänden umfasst sozialwissenschaftliche Literatur und Gewerkschaftsmaterialien zur Organisationsgeschichte und -politik. Sie wird in Kooperation mit den sozialwissenschaftlichen Instituten der Leibniz Universität Hannover und dem Deutschen Gewerkschaftsbund aufgebaut.


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